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"... die beste Band des Wilden Südens, ach was sage ich: Die beste Band Deutschlands, die aus dem Wilden Süden kommt."
(Mathias Holtmann, SWR)

"Beim Song ,Rocket 88' liefern die Bluesanhänger interaktiv die Pyro-Show zur kurz vor der Explosion stehenden Drei-Stufen-Rakete"
(Saarbrücker Zeitung, 02/2012)

"Das Ganze groovt ebenso druckvoll wie elegant, sodass es einen Grund zum Jammern, wie der CD-Titel "Reason To Moan" suggerieren könnte, beim geneigten Zuhörer definitiv nicht geben dürfte - im Gegenteil, mit dieser Produktion gelingt es der Kultband aus dem Ländle einmal mehr, ihre Qualitäten in Sachen geerdeter, handgemachter Musik mit Nachdruck unter Beweis zu stellen."
(Besprechung der CD "Reason to Moan" in Fachmagazin bluesnews, 16. Jahrgang, Ausgabe 65, April-Juni 2011)

"Elf intensive, kraftstrotzende Songs [...] mit einem hingebungsvollen Frontmann, der sich die Seele aus dem Leib singt - und von nicht minder leidenschaftlichen Musikern alle Unterstützung dabei erhält. Wer sägende Gitarren-Soli, schnelle Piano-Läufe und dynamische Bläsersätze liebt, wer ein durchweg schnelles Tempo durchhält, der wird dieses Album lieben"
(Besprechung der CD "Reason to Moan" im Deutschlandradio Kultur, 12/2010).

"Es war nicht einfach nur ein Konzert. Es war ein Fest. [...] Und die, die zu Hause geblieben waren, die verpassten zehn exquisite Musiker mit viel Blues im Blut - und in den Musikpausen launige Sprücheklopfer mit Comedy-Qualitäten."
(Schwarzwälder Bote, 02/2010)

"Rhythm & Blues vom Allerfeinsten, garniert mit einer Bühnenshow voller Überraschungen [...] riss das Publikum [...] zu Beifallsstürmen hin."
(Teckbote, 06/2008)

"[...] bei den ,Bluesdoktoren' fängt der gute alte Blues an zu grooven, wird als Soul mit sauberem Rock 'n' Roll zu Rhythm 'n' Blues gemixt und jagt sich durchs Gehör direkt in die Beine."
(Hockenheimer Tageszeitung, 12/2006)

"... die Rhythmusgruppe groovt wie geschmiert, und die Show genießt längst Kultstatus."
(Lexikon der deutschen Live-Szene, 1. Aufl. 2000)

"Das war und bleibt der Höhepunkt der 10. Wiehler Jazztage!"
(Oberbergische Volkszeitung, 05/1999)

"Vous êtes complètement maboules! [...] Ils sont complètement fous, on le sait, et c'est précisément pour cette raison que le public se déplace en si grand nombre pour les applaudir."
(La Presse Riviere/Chablais, 04/1999)

"Kein Scherz: 9 Schwaben bringen den Blues in die USA!"
(Musikexpress, 07/1997)

"Von Altmeister Wilson Pickett beim Jazzfestival in Montreux mit Lob überschüttet, und als einzige europäische Band für das Bridgeport Music Festival nach New York verpflichtet, sind Dr. Mablues & the detail horns gerade dabei, sich von Local Heroes zum neuen Exportschlager zu mausern."
(Fachblatt Musik Magazin, 07/1997)

"Die Rhythm 'n' Soul-Band war die Entdeckung des 14. Blueswochenendes [...] Der Funke sprang nicht über; vielmehr prasselte ein Funkengewitter hin und her."
(Dresdener Zeitung, 01/1996)

"Großstadt-Blues [...], der genau in der Mitte zwischen Technik und Feeling stolziert."
(Sächsische Zeitung, 01/1996)

"[...] als der Schöpfer vor guter Laune nur so strotzte, muss er Dr. Mablues geschaffen haben ... - schließlich gehören Dr. Mablues wohl zum Besten, was diese Musikrichtung in Deutschland, wenn nicht gar in Europa zu bieten hat."
(Schwarzwälder Bote, 12/1995)

"Natürlich kann man überall den Blues kriegen, - aber wie's scheint - nirgends so überzeugend."
(Schwäbische Post, 11/1995)

"Dr. Mablues [...] zeigte in ähnlicher Besetzung, aber mit viel mehr musikalischer Phantasie, großem Können und lebendiger Bewegung, was die einst von Blood, Sweat & Tears mitbegründete Stilrichtung bis heute zu bieten in der Lage ist. Die Stimmung in der Halle erlitt beim Abtreten von Dr. Mablues einen Bruch, den die namhafte Stargruppe nur mühsam kitten konnte."
(Stuttgarter Zeitung, 11/1995)

"Die Band riss in Berlin Mauern ein."
(Sonntag Aktuell, 12/1994)